Volkmar Rattarius · Bio-Solar-Haus Fläming
Gewerbepark · An der Bahn · 15806 Zossen OT Dabendorf

Telefon: +49 3377 3421 -0
Fax: +49 3377 3024 11
Mobil: +49 173 6256001

Die Herausforderungen im modernen Hausbau

Der entscheidende Unterschied zu allen anderen Niedrigenergiehäusern:

Bio-Solar-Häuser brauchen keine Dampfsperren und keine Lüftungsanlagen!
Bio-Solar-Häuser sind unabhängig von Öl und Gas!

Energie sparen

Die Preise für Öl und Gas steigen dramatisch an und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Schon in wenigen Jahren werden die Kosten für den Unterhalt von Häusern, die mit fossilen Brennstoffen beheizt werden, enorm gestiegen sein.

Deshalb baut Bio-Solar-Haus jetzt schon Häuser, die unabhängig sind von Öl und Gas und stattdessen alternative Energiequellen nutzen.

Gesundheit

Gesund wohnen

„Your home is your castle“, Ihr Refugium, in dem Sie sich wohlfühlen und glücklich sind. Ganz ausschlaggebend dafür ist, dass das Haus in dem Sie wohnen, Ihre und die Gesundheit Ihrer Familie schützt.

Allergien gehören heute zu den häufigsten Krankheiten. Auslöser sind oft Hausstaub, Milben und chemische Substanzen. Ihr Bio-Solar-Haus ist deshalb so gebaut , dass diese Gesundheitsgefahren weitestgehend ausgeschlossen sind.

Bausubstanz schützen und Werte erhalten

Ihr Haus ist Ihre Investition in die Zukunft. Damit diese Investition auch ihren Wert behält, bedarf es einer modernen, zukunftsorientierten Architektur wie dem Bio-Solar-Haus.

Dessen verwendete Baumaterialien sind ökologisch unbedenklich und genügen höchsten Ansprüchen an Lebensdauer und Haltbarkeit.

Niedrige Folgekosten

Ein Bio-Solar-Haus ist ein wirtschaftliches Haus. Das gilt nicht nur für die Energieversorgung, sondern auch für die gesamte Haustechnik. Es hat keine aufwändige, teure und wartungsintensive Technik.
Energieeinsparungen und die dafür eingesetzte Technik stehen in einem gesunden und wirtschaftlichen Verhältnis zueinander.

Energiespar- und Passivhäuser

Wasser

Um diese Ziele zu erreichen, wurden neue Hauskonzepte entwickelt. Diese Konzepte werden als Energiespar- oder Passivhäuser bezeichnet. Diese Häuser erreichen ihren überaus niedrigen Energieverbrauch durch die Kombination verschiedener Energiekonzepte:

  • Hohe Wärmedämmung bei Wänden, Dach, Fenstern und Fundament
  • Vermeidung von Wärmebrücken und Luftdichtheit des Gebäudes
  • Kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung
  • Energieeffiziente Heizsysteme
  • Solaranlagen zur Warmwasserversorgung

Viele auf dem Markt angebotene Energiespar- und Passivhäuser werden so gebaut. Dadurch gelingt es zwar Heizenergie zu sparen, dafür müssen aber andere Nachteile in Kauf genommen werden.

Die Nachteile vieler Niedrig-Energiehäuser

Filter

Leben in der „Plastiktüte“

Damit der in jedem Haus durch die Bewohner verursachte Wasserdampf und die an ihn gebundenen Gerüche und Schadstoffe auf natürlichem Weg aus dem Haus entweichen können, müssen die Wände von Häusern wasserdampfdurchlässig (diffusionsoffen) sein.

Bei den allermeisten Niedrigenergieund Passivhäusern ist das aber nicht der Fall! Um möglichst viel Energie zu sparen, sind vor allem die Außenwände dieser Häuser extrem wärmeisoliert und deshalb wasserdampfdicht verschlossen.

Schimmel und Milben

Dadurch reichert sich der Wasserdampf in der Raumluft an, kondensiert an den Wänden und führt zu Schimmelbildung, die die Gesundheit der Bewohner gefährdet und die Bausubstanz zerstört.

Eine weitere Gefahr geht von Milben, besonders der Hausstaubmilbe aus, die sich besonders gut in einer warmen und feuchten Atmosphäre vermehrt. Ihr Kot enthält allergieauslösende Bestandteile, die sich als Staub im Haus verteilen, von den Bewohnern eingeatmet werden und Allergien, wie zum Beispiel die Hausstauballergie, hervorrufen.

„Künstliche Beatmung“

Um die Schimmelbildung zu vermeiden, muss die feuchte Innenluft durch trockene Außenluft ersetzt werden. Vor allem in Passivhäusern werden dazu Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung eingesetzt.

Diese Anlagen sind aber teuer, wartungsbedürftig und verbrauchen zusätzliche elektrische Energie. Außerdem sind sie potenziell gesundheitsgefährdend. Denn in nicht sachgemäß ausgeführten Wärmetauschern können sich Legionellen bilden. Diese gelangen in die Atemluft und verursachen bei den Hausbewohnern die lebensgefährliche Legionärskrankheit.

Vorsicht Filter

Die Filter in den Lüftungsanlagen dienen dazu, die Außenluft von Luftschadstoffen, Pollen und Staub zu reinigen. In diesen Filtern können sich aber, wenn sie nicht regelmäßig sorgfältig gesäubert werden, Bakterien und Viren vermehren, die ebenfalls in die Atemluft gelangen und die Hausbewohner krank machen können.

All das gibt und braucht es in einem Bio-Solar-Haus nicht.
Deshalb sind es gesunde Häuser mit ca 90% weniger Heiz- und Betriebskosten und schützen die Umwelt mit ca 90% weniger CO2.

Haus-Beispiel
Haus-Beispiel
Haus-Beispiel
Haus-Beispiel